Dr. Hendrik Hoppenstedt

Mitglied des Deutschen Bundestages

Dr. Hendrik Hoppenstedt

Willkommen und herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Seit Oktober 2013 bin ich Ihr direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für die gesamte nördliche Region Hannover. Im Deutschen Bundestag liegt mein Schwerpunkt als Mitglied des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz auf dem Thema Bürgerliches Recht inkl. Erbrecht. Darüber hinaus beschäftige ich mich im Unterausschuss Europarecht mit den rechtspolitischen Vorlagen der Europäischen Union, im Edathy-Untersuchungsausschuss beschäftigte ich mich mit der Aufarbeitung der Vorwürfe um den ehemaligen SPD-Politiker und als Stellvertreter im Auswärtigen Ausschuss geht es um Themen aus den aktuellen Krisenregionen und das Engagement der Bundeswehr.

Auf den weiteren Seiten können Sie sich über meine politische Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis, über meine politischen Ziele, über Besuchsfahrten nach Berlin und über Möglichkeiten der Kontaktaufnahme informieren.

Als Ihr Wahlkreisabgeordneter stehe ich Ihnen für Fragen, Kritik oder Anregungen immer gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen viele interessante Einblicke!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr

Hendrik Hoppenstedt

Aktuelles

Deutsche Apotheken müssen vor Benachteiligung geschützt werden

In Deutschland haben wir ein flächendeckendes Netz von Apotheken, die auch in schwach besiedelten Regionen eine Versorgung mit Medikamenten sicherstellen. Der Grund dafür ist, dass unsere Apotheken gemeinwohlorientiert arbeiten, Nacht- sowie Notdienst anbieten und es aufgrund der gesetzlich vorgeschriebenen Preisbindung bei verschreibungspflichtigen Medikamenten keinen Unterbietungswettbewerb gibt.

Doppelte Staatsangehörigkeit – Will die CDU die Optionspflicht für Kinder ausländischer Eltern wieder einführen?

Nach dem Bundesparteitag der CDU in Essen war die Sache für die politischen Mitbewerber schnell klar: Die CDU fischt am „rechten Rand“ und macht Stimmung gegen Ausländer. Der Grund dafür war ein mit knapper Mehrheit angenommener Antrag der Jungen Union zur Wiedereinführung der sogenannten Optionspflicht – also der Pflicht sich im Falle mehrerer Staatsangehörigkeiten für eine zu entscheiden.