Auf Einladung ihres Wahlkreisabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU) besuchten Geschäftsführer Ulrich Temps und rund 30 Auszubildende des gleichnamigen Malereibetriebs aus Neustadt den Deutschen Bundestag. Nach einem Informationsvortrag im Reichstag traf die Besuchergruppe ihren Abgeordneten zum persönlichen Gespräch.

Hoppenstedt freute sich über den Besuch und lobte die vorbildliche Rolle, die die Firma temps bei der Ausbildung von Fachkräften und bei der Integration von Flüchtlingen spiele. Zwar sei der Gesetzgeber dafür verantwortlich, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Aber nur durch die Eigeninitiative und eigens empfundene Verantwortung von Unternehmern wie Ulrich Temps könnten die Ausbildung von Fachkräften und die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen letztlich gelingen.

Die Auszubildenden interessierten sich vor allem dafür, was es bedeutet Staatsminister bei der Bundeskanzlerin zu sein und welche Aufgaben ihrem Wahlkreisabgeordneten zukommen. „Als Koordinator der Bundesregierung für die Beziehungen zwischen Bund und Ländern bin ich dafür verantwortlich, einen guten Kontakt zum Bundesrat und zu den Ländern zu pflegen“, so Hoppenstedt. „In einem föderalen Staat sind neben dem Bund auch stets die Länder Teil der Lösung.“ Darüber hinaus sei er Koordinator der Bundesregierung für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung.

Zum Abschluss fragten die Gäste Ihren Abgeordneten, wie er seine Wochenenden verbringe. Am Wochenende sei er im schönen Wahlkreis, nehme dort Termine wahr und freue sich, Zeit mit der Familie zu verbringen, so Hoppenstedt. „Zwar bleibt mir nicht allzu viel Freizeit“, gab er zu. „Aber letzten Endes kann ich mich glücklich schätzen, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte.“

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