Dr. Hendrik Hoppenstedt

Mitglied des Deutschen Bundestages

Dr. Hendrik Hoppenstedt

Hoppenstedt begrüßt Mitglieder der Senioren Union Burgdorf

· Im Wahlkreis · ·

Rund 20 Mitglieder der Senioren Union Burgdorf und andere politisch Interessierte unternahmen einen Tagesausflug in die Hauptstadt, um ihren Wahlkreisabgeordneten Hendrik Hoppenstedt im Deutschen Bundestag zu besuchen. Nachdem sie eine Führung durch die verschiedenen Dienstgebäude des Bundestags erhalten hatten, kamen sie mit ihm zu einem Gespräch zusammen.

Hoppenstedt brachte seinen Besuchern zunächst seinen Alltag im politischen Berlin und seine Aufgaben als Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz näher. Anschließend ging das Gespräch zu aktuellen politischen Themen über. Die Besucher stellten ihm Fragen zur gerade aktuellen Debatte um das Thema Altersarmut. Mit nur 3 % der Senioren, die als „arm“ gelten, sei das Thema glücklicherweise für die übergroße Mehrheit der Senioren nicht wirklich relevant, zumal es heute den Rentnerinnen und Rentnern finanziell so gut wie noch nie zuvor gehe. Außerdem sei Armut eine Frage der Definition, weshalb der Armutsbegriff häufig in die Irre führe. Weiter ging es mit außen- und verteidigungspolitischen Fragestellungen. Die Erhöhung des Verteidigungsetats und die Pläne für eine bessere Ausstattung der Bundeswehr seien zu begrüßen, so Hoppenstedt. Nur so könne man den gestiegenen Anforderungen für Auslandseinsätze, der Landesverteidigung und den Soldaten vor Ort gerecht werden. Schließlich kam es auch zu einer engagierten Diskussion über den Ukrainekonflikt und die Beziehungen der Bundesrepublik zu Russland. Handlungsmaxime sei das Selbstbestimmungsrecht der Völker, so Hoppenstedt. Wenn sich das ukrainische Volk in seinen Wahlen mehrheitlich für eine Zuwendung in Richtung des Friedensprojekts EU ausspreche, könne dessen Wille nicht ignoriert, sondern müsse unterstützt werden.

Nach einem gemeinsamen Foto machte sich die 20-köpfige Gruppe zum Abschluss zur Kuppel des Deutschen Reichstags auf.

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