Seit Oktober 2013 bin ich Ihr Bundestagsabgeordneter für die gesamte nördliche Region Hannover. Der Wahlkreis umfasst die Städte und Gemeinden Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Wedemark, Langenhagen, Garbsen, Neustadt und Wunstorf mit insgesamt 305.000 Bürgerinnen und Bürgern.

Meine Wahlkreisarbeit betrifft in erster Linie Themen, die einen bundespolitischen Bezug haben. Dazu gehören beispielsweise Themen rund um den Verkehr wie der Ausbau des Schienennetzes, aber auch die Stromtrasse „Suedlink“ oder die verschiedenen Bundesförderprogramme (z.B. Soziale Stadt) sind wichtig, weil ich einerseits den Städten und Gemeinden Informationen übermitteln kann, andererseits deren Vorstellungen in Berlin einbringe. Und selbstverständlich fühle ich mich den Bundeseinrichtungen im Wahlkreis wie u.a. der Bundeswehr und dem THW ganz besonders verpflichtet.

Auf den weiteren Seiten können Sie sich über meine politische Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis, über meine politischen Ziele, über Besuchsfahrten nach Berlin und über Möglichkeiten der Kontaktaufnahme informieren.

Als Ihr Wahlkreisabgeordneter stehe ich Ihnen für Fragen, Kritik oder Anregungen immer gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen viele interessante Einblicke!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr

Hendrik Hoppenstedt

Landesgruppen-Reise: Wir-CDU-Bundestagsabgeordneten aus Niedersachsen haben in den letzten beiden Tagen Wilhelmshaven und Jever bereist. Als etwas überheblicher Hannoveraner staunt man ja immer, was anderen Orts so los ist. In Friedeburg haben wir uns über Deutschlands größten Kavernenspeicher informiert. Die sind in einen Salzstock ab 800 m Tiefe hineingefräst worden. Es ist übrigens Deutschlands größter Gasspeicher, was in diesen Zeiten ja ziemlich aktuell ist. Zukünftig will man insbesondere Wasserstoff speichern. Anschließend haben wir das Schloss Jever besichtigt, in das erhebliche Bundesmittel hineingeflossen sind. Ein Besuch auf der Fregatte Nordrhein-Westfalen, die in Wilhelmshaven gerade vor Anker lag, war auch ziemlich spannend. Und beim Jade-Weser-Port war ich auch noch nie, ein gigantischer Containerumschlagplatz, der als Tiefwasserhafen eine echte Alternative zu Hamburg oder Rotterdam ist.

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In dieser Woche haben mich 120 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums in Mellendorf zu einem Gespräch im Deutschen Bundestag besucht. Sie waren außerordentlich gut vorbereitet und stellten mir viele interessante Fragen. So sprachen wir u.a. über die Legalisierung von Cannabis und die Aufhebung des Verbots der Werbung für den Schwangerschaftsabbruch (§ 219a Strafgesetzbuch). Vielen Dank für die lebhafte Diskussion und den Besuch im Deutschen Bundestag.

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