Seit Oktober 2013 bin ich Ihr Bundestagsabgeordneter für die gesamte nördliche Region Hannover. Der Wahlkreis umfasst die Städte und Gemeinden Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Wedemark, Langenhagen, Garbsen, Neustadt und Wunstorf mit insgesamt 305.000 Bürgerinnen und Bürgern.

Meine Wahlkreisarbeit betrifft in erster Linie Themen, die einen bundespolitischen Bezug haben. Dazu gehören beispielsweise Themen rund um den Verkehr wie der Ausbau des Schienennetzes, aber auch die Stromtrasse „Suedlink“ oder die verschiedenen Bundesförderprogramme (z.B. Soziale Stadt) sind wichtig, weil ich einerseits den Städten und Gemeinden Informationen übermitteln kann, andererseits deren Vorstellungen in Berlin einbringe. Und selbstverständlich fühle ich mich den Bundeseinrichtungen im Wahlkreis wie u.a. der Bundeswehr und dem THW ganz besonders verpflichtet.

Auf den weiteren Seiten können Sie sich über meine politische Arbeit im Bundestag und im Wahlkreis, über meine politischen Ziele, über Besuchsfahrten nach Berlin und über Möglichkeiten der Kontaktaufnahme informieren.

Als Ihr Wahlkreisabgeordneter stehe ich Ihnen für Fragen, Kritik oder Anregungen immer gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen viele interessante Einblicke!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr

Hendrik Hoppenstedt

Die Regierungsbefragung fand heute erstmals nach neuem Format statt. Nunmehr nehmen immer zwei Mitglieder der Bundesregierung an der Befragung teil. Die Regierungsbefragung dauert jetzt 90 Minuten. Die Ampel hat das neue Verfahren in zweifacher Hinsicht unfair ausgestaltet. Zum einen nimmt es nicht ausreichend Rücksicht auf die Größe der Fraktionen und die Zahl der Abgeordneten. Die Union als größte Oppositionsfraktion (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) kann kaum mehr Fragen stellen als die kleineren Fraktionen. Und zum anderen verhindert die Ampel, dass zu den für die Bundesregierung problematischen Themen mehrere Nachfragen gestellt werden können. Mein Fazit findet Ihr hier:

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Die fand heute erstmals nach neuem Format statt. Nunmehr nehmen immer zwei Mitglieder der an der Befragung teil. Die Regierungsbefragung dauert jetzt 90 Minuten.Die hat das neue Verfahren in zweifacher Hinsicht unfair ausgestaltet.Zum einen nimmt es nicht ausreichend Rücksicht auf die Größe der Fraktionen und die Zahl der Abgeordneten. Die als größte Oppositionsfraktion kann kaum mehr Fragen stellen als die kleineren Fraktionen. Und zum anderen verhindert die Ampel, dass zu den für die Bundesregierung problematischen Themen mehrere Nachfragen gestellt werden können.

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