Die Bundesnetzagentur (BNetzA) führt die Antragskonferenz zu dem die Region betreffenden Abschnitt des SuedLinks am 13. Juni 2017 in Hannover durch. Hierauf hat der für die nördliche Region Hannover direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU) hingewiesen. „Im Rahmen der Antragskonferenz werden der im Antrag dargestellte Vorschlagskorridor sowie die in Frage kommenden Alternativen diskutiert“, erklärte der Abgeordnete.

Hoppenstedt hatte bereits die Bürgermeister der Region auf den Termin aufmerksam gemacht, denn bei der Antragskonferenz werden nicht nur Raumordnungsfragen und mögliche Umweltauswirkungen, sondern auch über mögliche Auswirkungen im Hinblick auf die kommunale Bauleitplanung diskutiert.

Hoppenstedt rief auch die Bürgerinnen und Bürger der Region zur Teilnahme auf. „Nehmen Sie ihre Rechte wahr, denn Sie kennen ihre Heimat besser als jeder externe Planer“, sagte der CDU-Abgeordnete. Die Menschen sollten der BNetzA ihre Fragen und Bedenken mitteilen, denn auf der Grundlage der Ergebnisse der Antragskonferenz werde die Behörde den Untersuchungsrahmen festlegen und bestimmen, welche Unterlagen TenneT als Vorhabenträger noch einzureichen hat. So könnten die Betroffenen mitbestimmen, welche Belange in der Region Hannover besonders geprüft werden.

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