Hoppenstedt traf den Kommandeur des Bataillons zu einem Meinungsaustausch, bei dem es schwerpunktmäßig um die detaillierte Vorstellung der Arbeit der Soldatinnen und Soldaten, insbesondere im Hinblick auf ihre Auslandseinsätze ging. Außerdem wurde die Neueinführung eines Kampfpanzermodells besprochen. Damit verbunden wird es im Jahr 2015 zu einer Umwandlung des Standortes in ein Panzergrenadierbataillon kommen.

Bereits während seiner Zeit als Burgwedeler Bürgermeister hatte Hoppenstedt den Stützpunkt besucht. Für den Abgeordneten ist es selbstverständlich, dass er sein Mandat nutzen wird, um den Soldatinnen und Soldaten aus Luttmersen auch in Berlin eine starke Stimme zu verleihen: „Unsere Soldaten leisten auf der ganzen Welt hervorragende Arbeit. Als Politiker liegt es an uns, gute Rahmenbedingungen dafür zu schaffen und ihnen das Leben so einfach wie möglich zu machen – das geht natürlich nur, wenn man sich vor Ort ein Bild von der alltäglichen Arbeit macht.“

Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck dankte Hendrik Hoppenstedt den Soldatinnen und Soldaten zum Abschluss für ihren mutigen Dienst und ihre Einsatzbereitschaft weltweit.

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