Für die Rente in Deutschland ist heute ein bedeutender Tag: Es treten Verbesserungen bei der Mütterrente in Kraft, die das Herzstück der neuen Rentenreform bilden. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt ist stolz, dass CDU/CSU ihr zentrales Wahlversprechen, das zehn Millionen fleißige Mütter und Väter für Ihre Erziehungsarbeit belohnen wird, so zügig umsetzen konnten.

Für alle Mütter und Väter, die ab 1. Juli 2014 in Rente gehen, wird die Kindererziehungszeit für vor 1992 geborene Kinder grundsätzlich um ein Jahr (auf zwei Jahre) verlängert. Konkret bedeutet dies einen zusätzlichen Rentenpunkt bzw. eine Erhöhung der monatlichen Rente um 28,61 Euro im Westen. Wer bereits vor dem genannten Datum in Rente gegangen ist, der erhält einen Zuschlag in derselben Höhe. Hoppenstedt erklärt dazu: „Die Auszahlung erfolgt rückwirkend zum 1. Juli 2014 und wird automatisch von der Deutschen Rentenversicherung vorgenommen. Ein neuer oder zusätzlicher Antrag ist für diejenigen, deren Rente schon bisher die Kindererziehungszeiten enthält, nicht erforderlich.“ Etwa zehn Millionen Mütter und Väter, die sich durch Ihre Kindererziehung verdient gemacht haben, wurden bisher bei der Rente deutlich schlechter gestellt. „Diese Gerechtigkeitslücke wird durch die Verlängerung der Erziehungszeit ein Stück weit geschlossen“, so Hoppenstedt.

In diesen Tagen versendet die Deutschen Rentenversicherung einen Bescheid über die Rentensteigerung zum 1. Juli, der die Änderungen bei der Mütterrente noch nicht beinhaltet. Bei Fragen zu diesem Thema steht die Deutsche Rentenversicherung telefonisch unter 0800/1000 4800 als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Pressemitteilung vom 1. Juli 2014

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