Zum EU-Projekttag an Schulen, der in diesem Jahr aufgrund der Europawahlen bereits am 31. März stattfand, besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt das Johannes-Kepler-Gymnasium in Garbsen. Mit etwa 100 Schülerinnen und Schülern der Politikkurse des 10. Jahrgangs sprach Hoppenstedt über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union.

Die gut vorbereiteten Schülerinnen und Schüler stellten während des zweistündigen Besuchs viele Fragen und zeigten großes Interesse am politischen Geschehen in und um Europa. Für Hoppenstedt war die Veranstaltung deshalb ein voller Erfolg: „Wir hatten eine sehr muntere Debatte, da die Schülerinnen und Schüler gut informiert waren und ein erkennbares Interesse an der EU zeigten.“

Bei der Diskussion wurde deutlich, wie wichtig die EU als friedens- und wohlstandssichernde Institution war und noch immer ist. „Es ist kein Geheimnis, dass die EU mitunter als Bürokratiemonster wahrgenommen wird. Tatsächlich müssten wir heute auf viele unserer als selbstverständlich wahrgenommen Freiheiten verzichten, wenn es die EU nicht gäbe - beispielsweise die Personenfreizügigkeit, unsere gemeinsame Währung oder die länderübergreifende Anerkennung von Schul- und Arbeitszeugnissen“, stellte Hoppenstedt fest.

Der jährlich stattfindende EU-Projekttag an Schulen dient dazu, Schülerinnen und Schüler für europäische Politik zu sensibilisieren und mit nationalen sowie europäischen Entscheidungsträgern zusammenzuführen.

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Pressemitteilung vom 2. April 2014

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