Auf Einladung ihres CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt haben 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger die Bundeshauptstadt im Rahmen einer politischen Bildungsreise besucht. Zu den Gästen zählten u.a. der Fanfarenzug der Freiwilligen Feuerwehr aus der Wedemark und ehrenamtliche Helfer des Kiran Kinderhauses in Isernhagen.

Auf der Informationsfahrt besuchten die Teilnehmer u.a. das ZDF-Hauptstadtstudio und erkundeten die Hauptstadt im Rahmen einer Stadtrundfahrt. Einer der Höhepunkte des dreitägigen Aufenthalts war ein Informationsgespräch im Bundesministerium der Verteidigung.

Wie die parlamentarische Arbeit funktioniert, erfuhren die Gäste bei einem Besuch des Reichstages mit der Teilnahme an einer Plenarsitzung. Im Anschluss an die Plenardebatte nahm sich Hendrik Hoppenstedt Zeit, mit der Gruppe aus seinem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen. Der Abgeordnete stellte den Gästen den typischen Ablauf einer Sitzungswoche und seine Arbeit als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin vor. Er beantwortete auch die vielen Fragen der Besucherinnen und Besucher zum aktuellen politischen Geschehen.

Es ging u.a. um den aktuellen Haushaltsentwurf des Deutschen Bundetages für 2020. Danach plant der Bund Ausgaben von mehr als 360 Milliarden Euro. Dabei werden auch in diesem Jahr keine neuen Schulden aufgenommen und die schwarze Null bleibt bestehen.

Ein Schwerpunkt des Gesprächs war das Thema Grundrente. Alle Teilnehmer waren sich darüber einig, dass Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, mehr Geld bekommen müssten als die, die nicht oder nicht so lange gearbeitet haben. Voraussetzung für den Bezug der Grundrente ist laut Koalitionsvertrag aber eine Bedürftigkeitsprüfung, die Hendrik Hoppenstedt sehr wichtig findet, da ansonsten der Empfängerkreis ungerecht groß werde.

Nach dem Gespräch wurde noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto geschossen und die Gäste hatten die Möglichkeit, die Kuppel des Reichstagsgebäudes zu besuchen.
Dr. Hendrik Hoppenstedt freute sich über den Besuch aus seinem Wahlkreis: „Es war eine interessante Diskussion über verschiedene politische Themen. Ich freue mich darüber, den Besuchern dadurch auch meine Sicht der Dinge zu erläutern und meine politische Arbeit in Berlin vorstellen zu können. Gleichzeitig ist es aber immer wertvoll, durch die Besuchergruppe viele wichtige Denkanstöße zu bekommen. Das war auch dieses Mal so".

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