50 Bürgerinnen und Bürger aus der nördlichen Region Hannover folgten der Einladung ihres Wahlkreisabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU), um sich über seine politische Arbeit im Deutschen Bundestag zu informieren.

Einen der Höhepunkte des dreitägigen Hauptstadtaufenthalts bildete der Besuch des Bundeskanzleramts. Das ist nicht selbstverständlich, weil hin und wieder auch schon lange geplante Besichtigungen aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Auch die Führung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit hinterließ bei den Gästen einen bleibenden Eindruck, weil dort ausführlich über die vielen, oft auch unbekannten entwicklungspolitischen Projekte der Bundesregierung berichtet wurde. Daneben standen eine Stadtrundfahrt unter politischen Gesichtspunkten, ein Besuch des Deutschlandradios und ein Informationsgespräch bei der Bundesanstalt des Technischen Hilfswerks auf dem Programm. Unter den Besuchern waren Mitglieder einer Männersportgruppe des TuS Altwarmbüchen, Mitglieder des Kreisverbands der Landfrauen in Neustadt und Bürger aus Burgwedel, die sich für eine Informationsfahrt beworben hatten.

Am Abreisetag konnten die Gäste eine kontroverse Plenardebatte zur Suizidbeihilfe von der Besuchertribüne aus verfolgen, ehe sie die Möglichkeit hatten, ihrem Bundestagsabgeordneten in einem persönlichen Gespräch Fragen zu stellen und über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Das größte Interesse bestand an den konkreten Zuständigkeiten, die Hoppenstedt als Mitglied des Rechtsausschusses für die Union hat sowie an seiner Auffassung zu den diskutierten Gesetzentwürfen zur Suizidbeihilfe. Abschließend wurde auf der Reichstagskuppel ein Erinnerungsfoto aufgenommen, das ohne Hoppenstedt stattfinden musste, weil er zu einer Abstimmung ins Plenum musste. Nach seiner Stimmabgabe kehrte der Bundestagsabgeordnete jedoch auf die Kuppel zurück, um seine Gruppe persönlich zu verabschieden.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag