Auf Einladung der Leiterin des Mehrgenerationenhauses Christine Paetzke-Bartel hat der CDU-Direktkandidat für den Wahlkreis Hannover-Land I, Dr. Hendrik Hoppenstedt gemeinsam mit MdL Rainer Fredermann das Mehr-Generationen-Haus Mütterzentrum Langenhagen e. V. besucht. Wichtigstes Thema war die Frage der weiteren Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser nach dem Auslaufen des aktuellen Bundesprogramms im Jahr 2020.

Hoppenstedt betonte, dass der Deutsche Bundestag im Rahmen der Haushaltsverhandlungen 2017 zusätzliche Mittel für weitere 100 Mehrgenerationenhäuser zur Verfügung gestellt habe. Dadurch habe beispielsweise das Mehrgenerationenhaus in der Wedemark in das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus aufgenommen worden können.

Frau Paetzke-Bartel warb dafür, die CDU möge die Förderung der Mehrgenerationenhäuser auch in den nächsten Koalitionsvertrag aufnehmen.

„Die CDU wird sich auch in der kommenden Wahlperiode dafür einsetzen, dass die Mehrgenerationenhäuser gesichert werden“, sagte der Abgeordnete. Hoppenstedt, der auch stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz ist, wies jedoch auf die verfassungsrechtliche Problematik hin, dass der Bund für die dauerhafte Finanzierung keine Kompetenz habe. Die entsprechenden Förderprogramme hätten deshalb jeweils andere Schwerpunkte.

Er könne verstehen, dass die Mehrgenerationenhäuser Sicherheit haben wollen, so Hoppenstedt. Deshalb müsse man aufgrund der Bedeutung der Aufgabe einen Weg finden, die Förderung zu verstetigen.
„Ich bin mir aber sicher, dass die wertvolle Arbeit der Mehrgenerationenhäuser auch über das Jahr 2020 hinaus gesichert werden wird“, zeigte sich Hoppenstedt zuversichtlich.

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