Der Bund setzt sein Förderprogramm zur Sanierung von kommunalen Sportstätten im kommenden Jahr fort. Insgesamt 200 Millionen Euro stehen 2019 für Investitionen in Einrichtungen von regionaler und überregionaler Bedeutung zur Verfügung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Projekte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch Jugendeinrichtungen und Kulturstandorte sind förderfähig. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Kommunen in der nördlichen Region Hannover“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt, der auch Staatsminister bei der Bundeskanzlerin ist.

Wegen des hohen Sanierungsbedarfs werden kommunale Sportstätten schwerpunktmäßig mit dem Bundesprogramm gefördert. Dazu zählen öffentlich genutzte Sportplätze einschließlich baulicher Nebenanlagen, Turnhallen, Schwimmhallen und Freibäder.

Kommunen mit geeigneten Vorhaben können noch bis zum 19. Dezember 2018 beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Projektskizzen einreichen. Die bereits von Städten und Gemeinden gestellten Anträge für 2019 müssen nicht erneuert werden und behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen zum Förderprogramm sind auf der Internetseite des BBSR erhältlich:

https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/FP/ZIP/kommunale-einrichtungen/2018/foerderprojekte-2018/05-projektaufruf.html?nn=410556]

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