Die Bundesnetzagentur (BNetzA) beginnt mit der Beteiligung der Öffentlichkeit heute den staatlichen Entscheidungsprozess zur Ermittlung des Ausbaubedarfs des Stromnetzes. Hierauf weist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Bundestagswahlkreis 43 (Hannover-Land I) Dr. Hendrik Hoppenstedt hin.

Alle im Bundesbedarfsplangesetz ausgewiesenen Vorhaben, d.h. auch der SuedLink, sieht die BNetzA weiterhin als energiewirtschaftlich erforderlich an. Sie stellten nach wie vor den Kern des notwendigen Netzausbaus dar.

„Bis zum 16. Oktober 2017 haben Bürgerinnen und Bürger sowie Behörden die Möglichkeit, sich die Entwürfe der Netzentwicklungspläne und zugehörigen Umweltbericht anzusehen und eine Stellungnahme dazu abzugeben“, erklärte der Abgeordnete. Hoppenstedt bot an, dass jeder, der Änderungen an den Bedarfsfeststellungen anregen möchte, ihm diese gerne zusenden könne. Er werde die Stellungnahmen dann an die BNetzA weiterleiten.

Nach Abschluss der Konsultation werde die BNetzA die Netzentwicklungspläne und den Umweltbericht unter Berücksichtigung der Stellungnahmen überprüfen. Danach werden sie der Bundesregierung als Grundlage für das Bundesbedarfsplangesetz vorgelegt, erläuterte der Abgeordnete. „Das Bundesbedarfsplangesetz wird dann durch den Bundestag beschlossen“, so Hoppenstedt. Sie erreichen Hendrik Hoppenstedt per E-Mail unter hendrik.hoppenstedt@bundestag.de und postalisch unter der Adresse Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

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