Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt wirbt in einer E-Mail an die Bürgermeister der nördlichen Region dafür, sich am bundesweiten Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ zu beteiligen. Mit dem Programm fördert die Bundesregierung Kommunen, die benachteiligte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützen.

Bisher liefen die Programme „JUGEND STÄRKEN“ des Bundesfamilienministeriums und „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ des Bundesumweltministeriums parallel – jetzt wurden sie zusammengelegt. „Eine Neuerung ist, dass ausschließlich örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe antragsberechtigt sind, die Maßnahmen eigenständig durchführen oder freie Träger der Jugendsozialarbeit mit der Umsetzung beauftragen“, erklärt Hoppenstedt. Ebenfalls neu ist, dass insbesondere Kommunen, die stark von Zuwanderung aus Mittel- und Osteuropa betroffen sind, besonders gefördert werden sollen.

Hoppenstedt ist zuversichtlich, dass möglichst viele Kommunen das Angebot wahrnehmen: „Das Programm schafft für junge Menschen bessere Voraussetzungen, um den Weg ins Berufsleben zu finden. Das ist natürlich auch im Interesse der Städte und Gemeinden.“

Weitere Informationen zum Modellprogramm finden sich unter www.jugend-staerken.de und www.biwaq.de. Interessensbekundungen sind bis zum 20. August in elektronischer bzw. bis 28. August 2014 in schriftlicher Form an das Bundesamt für zivilgesellschaftliche Aufgaben zu richten.

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Pressemitteilung vom 11. Juli 2014

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