„Kinder sind keine Soldaten“ lautet die zentrale Botschaft!

Der Red Hand Day am 12. Februar ist in vielen Ländern ein Aktionstag, an dem gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten in Krisen- und Kriegsregionen protestiert wird. Die rote Hand steht für das „Nein“ zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten. Der Red Hand Day hat seinen Ursprung vor rund 20 Jahren, als zum ersten Mal rote Handabdrücke als Symbol gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten verwendet wurden.

Im Jahr 2004 führte ein Bündnis von Kinderrechts- und Menschenrechtsorganisationen in Deutschland den Red Hand Day am 12. Februar ein. Die Beteiligung von Politikern im Deutschen Bundestag, die sich mit dem „roten Handabdruck“ verewigt haben, war jedes Jahr sehr hoch. Leider können in diesem Jahr coronabedingt keine Plakate angefertigt werden, dennoch möchte Herr Hoppenstedt nicht versäumen, auch in dieser besonderen Zeit auf den Red Hand Day aufmerksam zu machen.

Im letzten Jahr konnte die Kinderkommission des Deutschen Bundestages mehr als 2000 rote Handabdrücke sammeln. Diese wurden dann an die Vereinten Nationen gesandt.

„Wir dürfen nie aufhören, uns gegen den Einsatz von Kindersoldaten auszusprechen. Kinder brauchen Geborgenheit, Bildung, und vor allem Liebe – aber ganz bestimmt keine Waffen“, so Hoppenstedt.

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