Für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages werden noch weltoffene Gastfamilien gesucht, die ab dem 25. August 2018 junge US-Amerikanerinnen oder –Amerikaner für 5 oder 10 Monate als Familienmitglieder auf Zeit aufnehmen. Das teilt der nördlichen Region Hannover direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU) mit, der sich selbst regelmäßig als Patenabgeordneter engagiert.

„Bei den Teilnehmern handelt es sich um Absolventen von US-High Schools, die alle etwa 18 Jahre alt sind und sich darauf freuen, Land und Leute kennenzulernen“, sagte Hoppenstedt. Dazu gehört beispielsweise Graeme (18) aus Wisconsin, der in seiner Freizeit gerne schwimmt. Er ist im Tennis-Team seiner Schule, spielt in der Schulband und ist in einer Theatergruppe auf und hinter der Bühne aktiv. Leila (18) stammt aus Pennsylvania. Ihre Hobbies sind Kunst und Geschichte, sie reist gern, fährt Skateboard und geht wandern.
Das PPP ist ein Austauschprogramm zwischen dem deutschen Bundestag und dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika. Damit solle ein Beitrag zur Verbesserung des deutsch-amerikanischen Verständnisses geleistet werden, so Hoppenstedt. Der persönliche Austausch mit jungen US-Amerikanerinnen oder –Amerikanern könne für die deutsche Gastfamilie sehr bereichernd sein.

Interessenten können sich direkt an die gemeinnützige Organisation Open Door International e.V. (ODI) in Köln wenden. Ansprechpartnerin ist Sandra Steingrube (Telefon: 0221-606085527, Mail: sandra.steingrube@opendoorinternational.de). Weitere Informationen sind ebenso auf der Internetseite unter www.opendoorinternational.de zu finden.

https://www.bundestag.de/ppp

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag