50 Bürgerinnen und Bürger aus Langenhagen folgten der Einladung ihres Wahlkreisabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU), um sich über seine politische Arbeit als Bundestagsabgeordneter zu informieren. Zu Hoppenstedts Gästen gehörten Mitglieder des Langenhagener Repair Treff, der DLRG und Mitarbeiter der Tafel.

Einen der Höhepunkte des dreitägigen Aufenthalts in der Bundeshauptstadt bildete eine Führung durch das Bundeskanzleramt. Zudem besuchten die Gäste das Bundesverkehrsministerium, die CDU-Bundesgeschäftsstelle und die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“. Einen Überblick über die Hauptstadt erhielten die Teilnehmer bei einer Stadtrundfahrt, die sich an politischen Gesichtspunkten orientierte.

Wie die parlamentarische Arbeit funktioniert, erfuhren die Gäste bei einer Besichtigung des Plenarsaals, ehe ihr Bundestagsabgeordneter sie zum persönlichen Gespräch begrüßte. Dabei berichtete Hendrik Hoppenstedt von seinen Aufgaben als Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses. Die politisch interessierten Gäste diskutierten daraufhin ausgiebig mit Hoppenstedt über die Frage der aktuellen Gefährdung durch Terroristen, ob die Gesetzeslage eine Änderung erforderlich mache und welche Folgen der Föderalismus auf die Gefahrenabwehr habe. Vor allem dankte Hoppenstedt den Ehrenamtlichen für ihr unermüdliches Engagement. Mit der Einladung nach Berlin wollte er dies besonders würdigen.

Anschließend gingen der Wahlkreisabgeordnete und seine Besucher noch auf die Kuppel des Reichstagsgebäudes und schossen dort ein gemeinsames Erinnerungsfoto.

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Pressemitteilung vom 27. Januar 2017

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