Die Mehrgenerationenhäuser in Burgdorf, Langenhagen und Wunstorf haben die letzte Runde des Interessenbekundungsverfahrens bestanden und können sich daher ab sofort für eine Förderung ab 2017 bewerben. Das ist nicht nur für Mehrgenerationenhäuser selbst, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger der Region eine tolle Nachricht“, freut sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt.

Die beiden Mehrgenerationenhäuser in Burgdorf und Langenhagen seien mittlerweile ein fester Bestandteil der Region. Wie gut das Konzept funktioniere, zeige das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an den immer neuen Angeboten der Häuser. Vor allem das interkulturelle und generationenübergreifende Zusammenwirken sei ein gutes Beispiel zur Stärkung des Zusammenhalts unserer Gesellschaft. „Dass mit Wunstorf ab kommendem Jahr vermutlich ein neuer Förderstandort dazu kommt, zeige, dass sich das Konzept der Häuser mittlerweile bewährt hat“, so Hoppenstedt.
In Abstimmung mit den Städten sollen die Mehrgenerationenhäuser Angebote entwickeln, die auf den jeweiligen Bedarf vor Ort ausgerichtet sind. Bei einer Bewilligung werden die Mehrgenerationenhäuser voraussichtlich bis Ende 2020 mit jeweils 40.000 € jährlich gefördert, wobei 30.000 € vom Bund finanziert werden.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag