55 Bürgerinnen und Bürger aus Bordenau wurden von ihrem CDU-Wahlkreisabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU) am Donnerstag in Berlin empfangen. Die Begrüßung fand im Paul-Löbe-Haus, dem Ausschussgebäude des Bundestages statt, wo Hoppenstedt bis dahin noch an einer Sitzung des Edathy-Untersuchungsausschusses teilgenommen hatte.

Persönlich führte der Abgeordnete seine Gruppe unterirdisch in den Reichstag und bis in den CDU/CSU-Fraktionssaal, wo es weitere exklusive Einblicke gab. Dort erläuterte Hoppenstedt, wie eine Fraktionssitzung genau abläuft. Nach der Präsentation der Fachgebiete, für die er als Mitglied des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz als sogenannter Berichterstatter zuständig ist, stellten seine Gäste zahlreiche Fragen – etwa zum Steuerrecht, zur demografischen Entwicklung, zu Investitionen in Infrastrukturmaßnahmen oder zur Arbeitsteilung im Parlament. Besonders wichtig war es Hoppenstedt, bei der Arbeitsteilung mit Missverständnissen auszuräumen: „Nicht wenige Bürger, mit denen ich ins Gespräch komme, unterliegen dem Irrglauben, dass jeder Abgeordnete an jedem Gesetz bis ins kleinste Detail mitarbeitet. Tatsächlich führt die Arbeitsteilung im Bundestag dazu, dass jeder ein Experte auf seinem persönlichen Gebiet ist, der sehr genau beurteilen kann, welche Auswirkung das von ihm bearbeitete Gesetz auf rund 80 Millionen Bürger haben wird. Das erklärt auch, wieso ich als Rechtsexperte nicht an jeder Plenardebatte, beispielsweise zu Umweltthemen teilnehme.“

Anschließend begleitete Hoppenstedt seine Gäste für ein gemeinsames Erinnerungsfoto auf die Reichstagskuppel. Der Abgeordnete bedankte sich bei seinen Besuchern für die muntere Diskussion und wünschte ihnen zum Abschied noch einen schönen Aufenthalt in Berlin.

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Pressemitteilung vom 12. Juni 2015

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