Hendrik Hoppenstedt traf sich mit Kommodore Oberst Guido Henrich sowie dem Kommandeur „Fliegende Gruppe“ und dem Kommandeur „Technische Gruppe“ zu einem ausführlichen Meinungsaustausch. Hoppenstedt informierte sich insbesondere über die Umbaumaßnahmen am Fliegerhorst, die mit über 400 Mio. Euro Investitionssumme die größte Bundeswehrbaustelle in Deutschland ist. Außerdem wurde die derzeitig hohe Belastung der Soldatinnen und Soldaten aufgrund der vielfältigen Auslandseinsätze thematisiert. Zusätzlich zu diesen herausfordernden Aufgaben bereitet sich das LTG 62 mit Hochdruck auf die Einführung des Transportfliegers Airbus A400M in genau einem Jahr vor.

Schon als Bürgermeister der Stadt Burgwedel und als im LTG eingeplanter Reserveoffizier hatte Hoppenstedt den Fliegerhorst besucht. Für ihn sind solche Besuche selbstverständlich, da er sein Mandat nutzen möchte, um die Anliegen der Soldatinnen und Soldaten nach Berlin zu tragen: „Die Soldaten des LTG 62 leisten unter größtem persönlichen Einsatz weltweit und unter gefährlichen Bedingungen stets hervorragende Arbeit. Meine Aufgabe ist es, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, die ihnen das Leben erleichtern. Deshalb ist es wichtig, sich vor Ort ein Bild davon zu machen, was die Soldaten täglich leisten.“

Zum Abschied dankte Hendrik Hoppenstedt Kommodore Guido Henrich und seinen Soldatinnen und Soldaten für ihren beeindruckenden Dienst.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag